Willkommen zum Kurs mit Daniel Schoenberger

am Donnerstag um 21 Uhr

Jede Woche eine neue Erkenntnis – Woechentliche Reise durch die Welt mit der Torah

 

Über den Dozenten:

 

Daniel Schönberger ist in Tel Aviv geboren, verbrachte seine Kindheit in

Düsseldorf und Israel, genoss in Deutschland eine säkulare und in Israel eine

orthodoxe Schulausbildung, studierte in Oxford Jura und ist heute Key Account

Manager für eine Hotelgruppe.

Über den Kurs:

Jede Woche eine neue Erkenntnis – Woechentliche Reise durch die Welt mit der Torah  

 

Die Geschichten der Torah verbergen viele interessante Gedanken und Wegweiser. Verschiedene Erkenntnisse von heute, findet man bereits in der Torah, welche vor 200 Jahren nach mündlicher Überlieferung niedergeschrieben wurde. Was wir aus den Wochenabschnitten im Zeitraum unserer Kurses lernen können, erfahrt ihr in diesem Shiur.

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Willkommen zum Kurs mit Rabbiner Jechiel Brukner

am Donnerstag um 20 Uhr

" Unser Siddur spricht Ivrit – "verstehen wie man mit Gtt redet..."

 

Über den Dozenten:

 

 

Der in Zürich geborene Rabbiner ist Absolvent des Lehrerseminars in der Jeschiwa Ez Chajim in Montreux mit Anerkennung des Israelischen Erziehungsministeriums und wurde durch das Oberrabbinat Israels nach seinem Studium am Ariel Institut in Jerusalem zum Rabbiner ordiniert. Heute war Leiter des Tora Mitzion Lernzentrums in München. Heute lebt er in Israel und beschaeftigt sich ueberwiegend mit Erziehungsarbeit. Oft ist er auch unterwegs als Dozent an verschiedenen Orten – vor allem zu diversen Events Deutschland anzutreffen... Rabbiner Brukner ist bekannt für seinen tiefgehenden, gleichzeitig aber entspannten Lehrstil.

 

Über den Kurs:

 

" Unser Siddur spricht Ivrit – "verstehen wie man mit Gtt redet..."

 

Die einen beten wie Profis, sie beherrschen den Text und sagen ihn gekonnt und routiniert runter beinahe im Halbschlaf…, die andern kommen an den Originaltext gar nicht erst ran, siesind der hebraeischen  Sprache nicht maechtig und versuchen mithilfe einer Uebersetzung  irgendwie beim Gottesdienst in der Synagoge mitzuhalten. So oder so  wird das Wesentliche, die Tiefe und  die Hoehe  versauemt . Lasst uns einen Start zur Genesung dieses Zustandes zumachen und das Siddur wirklich und in seiner originellen Sprache, naemlich Iwrith, zu entdecken.

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Willkommen zum Kurs mit Rabbiner Avraham Yitzchak Radbil

am Mittwoch um 19 Uhr

Willkommen im Gerichtssaal! Aussergewoehnliche Halachische Faelle unter die Lupe genommen

 

Über den Dozenten:

 

Der 1984 in der Ukraine geborene Rabbiner Radbil hat in Deutschland, England, USA und Israel studiert und erhielt seine Smicha von Dayan Ehrentreu (London) in Deutschland. Damit ist er seit dem Zweiten Weltkrieg einer der ersten zwei in Deutschland ausgebildeten orthodoxen Rabbiner. Nach seiner Zeit als Assistenzrabbiner der Synagogen-Gemeinde Köln und der zweiundhalbjährigen Tätigkeit in Freiburg, hat er nun nach Osnabrück gewechselt, wo er die Stelle des Gemeinderabbiners übernommen hat.

 

Besonders hilfreich erweisen sich dabei seine Kenntnisse sowohl der deutschen als auch der russischen Sprachen (aber auch einigen weiteren). So kann er neben der jüngeren Generation auch mit den älteren, meist russischsprachigen Gemeindemitgliedern direkt kommunizieren und sie betreuen.

Rabbiner Radbil ist Autor des 2011 beim Friedberger Verlagshaus Schlosser erschienenen Buches "Die moderne Welt durch die Brille der Tora: jahrtausendalte Antworten auf moderne Fragen".

 

Darüber hinaus schreibt er regelmäßig für die Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau, Lev und andere deutsch- und russischsprachige Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland und Ausland, die über jüdische Themen berichten.

 

Mehr Infos finden Sie auf er Blogseite von Rabbiner Radbil: http://rabbiradbil-com.webnode.com/

Über den Kurs:

 

Willkommen im Gerichtssaal! Aussergewoehnliche Halachische Faelle unter die Lupe genommen

Man stelle sich vor, eine Gruppe junger Maenner tut sich zusammen, begeht einen Mord und wird verurteilt zur lebenslanger Haft. Einige Jahre vergehen und in einer reichen und prominenten Familie wird aus heiterem Himmel ein Kind entfuehrt. Die Kidnapper fordern die Freilassung der Verurteilten. Darf das juedische Gericht (der Beit Din)das Leben des Kindes retten und die Moerder freilassen. Immerhin steht in der Torah, dass das Leben eines Menschen den hoechsten Wert hat und jemand, der auch nur einen Menschen rettet – eine ganze Welt rettet (Talmud). Sicher kein einfacher Fall. Dieser und viele andere aussergewoehnliche juristische Fragen werden aus der halachischen Perspektive betrachtet und auseinander genommen.

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Willkommen zum Kurs mit Emanuel Cohn

am Mittwoch um 20:30 Uhr

Talmudische Geschichten - eine Reise durch spannende Erzählungen über G"tt und die Welt

Über den Dozenten:

 

Emanuel Cohn ist in Basel geboren und aufgewachsen. Danach Alija nach Israel, Talmudstudium an der Jeschiwat Har Etzion sowie Militärdienst. Er absolvierte die Maale Filmschule in Jerusalem und hat ein M.A. in Jüdischer Philosophie von der Bar Ilan Universität, wo er am Joseph Carlebach-Institut tätig ist. Seine Hauptinteressen gelten den Bereichen Film und Judentum sowie den Treffpunkten der beiden.

 

Über den Kurs:

 

Talmudische Geschichten - eine Reise durch spannende Erzählungen über G"tt und die Welt

Der Talmud, der zum Teil aus der Gemara (aramäisch: גמרא Lehre, Wissenschaft) besteht, bietet umfangreiche und tief philosophische Diskussionen unter jüdischen Gelehrten. Ausgehend von den meist rein juristischen Fragestellungen wurden Verbindungen zu anderen Gebieten wie Medizin, Naturwissenschaft, Geschichte oder Pädagogik hergestellt. Einerseits ist der sachliche Stil der Mischna (Kurzfassung der muendlichen Gesetze) mit diversen Fabeln, Sagen, Gleichnissen, Rätseln etc. angereichert. Mit der Zeit kamen weitere Kommentare hinzu. Die ständige Fortentwicklung der Tradition durch Diskussionen, Kommentare und Analysen prägt den durchgängig dialektischen Stil des Talmud. Das bevorzugte Mittel der Darstellung ist der Dialog zwischen verschiedenen rabbinischen Lehrmeinungen, der am Ende zu einer Entscheidung führt und den maßgeblichen Stand der Tradition wiedergibt. Die Lehre der Talmudischen Geschichten bietet uns neuartige und faszinierenden Sichtweisen auf spannende und hoch aktuelle Themen.

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Willkommen zum Kurs mit Rabbiner David Kraus

am Dienstag 19 Uhr

Kunst des Lebens mit Gtt! Glaubst du schon oder zweifelst Du noch? Wege zu einer erfuellten Existenz… 

 

Über den Dozenten:

  

Rabbi David Kraus (geb. 1982 in Jerusalem), "Lebensberater, Paar- und Familientherapeut", ist ein in Jerusalem lebender, aus Regensburg stammender und in Deutschland aufgewachsener Rabbiner. Mit 24 begann für den damals ungläubigen Erfolgsstudenten der Hotelbetriebswirtschaft die Tour - Glauben entdecken! So fuehrte ihn seine Suche 2006 zum ehemaligen Oberrabbiner Israels, Rabbi Mordechai Elijahu, bei dem er 2 Jahre studierte. Anschließend war er für ein Jahr bei den Belzer Chassiden. Danach und Seitdem gehört der Rabbi der Bewegung des Rabbi Nachman von Breslev an und als Schüler und Gesandter von Rabbi Shalom Arush verbreitet er die Ideen der Emuna, also den Glauben an unseren Schöpfer, Optimismus und Lebensfreude im Sinne einer Strategie, sein Leben auf eine gute Art zu bewältigen und Erfolg und Glück zu erzielen. Rabbi Kraus leitet heute auch die größte jüdische deutsche Internet-Seite www.breslev.co.il mit monatlich 16.000 Besuchern

 

Außerdem übersetzt er alle Schriftwerke des Rabbi Shalom Arush, wie z.B. die Bücher: "Im Garten des Glaubens", "Im Garten des Friedens" und "Die Weisheit der Frauen". Seine Qualifikationen erwarb er durch ein jahrelanges Studium in der Tora-Schule Chut Shel Chessed, den privaten Lehranstalten YNR, Israeli Association for Marriage & Family Guide, der psychologischen Abteilung vom Erziehungsministerium des Staates Israel, der Universität Bar Ilan in Tel Aviv und in den CMS (Conflict Management Systems) Hochschulen.

Über den Kurs:

 

Kunst des Lebens mit Gtt! Glaubst du schon oder zweifelst Du noch? Wege zu einer erfuellten Existenz… 

 

„Die Suche nach Gott lässt sich mit der Sendersuche beim Autoradio vergleichen. Es ist klar: Wenn ich nicht glaube, dass es eine bestimmte Station überhaupt gibt, werde ich sie nicht suchen und wohl auch kaum finden. Da lasse ich halt meine CD laufen, mein eigenes Programm. Zwar brennt die Sehnsucht nach Gott in meinem Herzen weiter, ich werde sie aber nie zu stillen vermögen. Also beginnt alles mit einem kleinen Funken Glauben. Ja, da ist etwas. Ist es Gott? Ich will ihn suchen. Gemeinsam wagen wir den Sprung in den Flug nach dem Lieblingsmotto des Rabbiners - „Wer fliegen will, muss den Mut haben, den Boden zu verlassen“.

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Willkommen zum Kurs mit Chaya Tal 

am Montag um 20 Uhr

"Auf in das Heilige Land! Geschichte, Anekdoten und Wissenswertes aus der Entstehung, Entwicklung und heutigen Existenz des Staates Israel"

Über den Dozenten:

 

Chaya Tal stammt ursprünglich aus Russland, beendete ein deutsches Gymnasium in Köln und machte direkt danach den Traum von einer Aliyah nach Israel wahr. Diente in der Abteilung für Internationale Presse der israelischen Armee.

Lernte im Martin-Buber-Institut für Judaistik und Geschichte in Köln, dann in "Machon Ora" in Jerusalem, macht zurzeit Ausbildung zum Reiseführer im Rahmen des Erziehungsministeriums auf der Herzog-Akademie.

War und ist als Freelancer bei der Jüdischen Allgemeinen und der Jüdischen Rundschau aktiv, war Mitgründerin und Redakteurin der Jugendzeitschrift "LEV".

Seit früher Jugend aktiv in der jüdischen Gemeinde Kölns und deutschlandweit, und heute in der Siedlerbewegung Judäas aktiv.

Mehr nachzulesen über das Siedler-Projekt von Chaya auf deutsch bei: www.diesiedlerin.net  

Über den Kurs:

 

Auf in das Heilige Land! Geschichte, Anekdoten und Wissenswertes aus der Entstehung, Entwicklung und heutigen Existenz des Staates Israel

 

Geschichte, Anekdoten und Wissenswertes aus der Entstehung und Entwicklung des Staates Israel. Die Thematik der modernen israelischen Geschichte wird verbunden mit Motiven aus jüdischer Religion und Tradition, und so entdecken wir gemeinsam die Wechselwirkung zwischen der jüdischen Geschichte und den neuesten Entwicklungen rund um den Staat. 

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Willkommen zum Kurs mit Rabbiner Yaron Engelmayer

am Sonntag um 19:30 Uhr

Von der Schoepfung bis heute - ein Streifzug durch die Geschichte der Menschheit

Über den Dozenten:

Jaron Engelmayer, geboren und aufgewachsen in der Schweiz, wanderte nach der Matura (schweiz. Abitur) ueber New York nach Israel aus. Daselbst studierte er an der Yeshiwat Hesder Maale Adumim, absolvierte israelischen Armeedienst, sowie die Rabbinatspruefungen am Oberrabbinat Israels und einen akademischen Abschluss in Erziehung. In Deutschland war er 10 Jahre lang taetig, zunaechst als Lehrer an der Midrascha in Frankfurt, dann mit seiner Familie als Gemeinderabbiner in Aachen und in Koeln. Ueber mehrere Jahre engagierte sich im Vorstand und Beirat der Orthodoxen Rabbinerkonferenz Deutschland. Vor kurzem kehrte Familie Engelmayer nach Israel zurueck. In Karmiel im Galilaea ist Engelmayer nun als Rabbiner einer Gemeinde taetig und ist gleichzeitig fuer kulturelle und erzieherische Projekte in der Stadt verantwortlich.

 

Über den Kurs:

Von der Schoepfung bis heute - ein Streifzug durch die Geschichte der Menschheit

 

Wo sind uns 10 Staemme verloren gegangen, und warum? Und wie haengt das mit unserer Bezeichnung als "Juden" zusammen? Was hat Alexander der Grosse mit Chanukkah zu tun? Wieso wurde der Talmud ausgerechnet in Babylonien erstellt? Wie kam es zu den Unterschieden zwischen Aschkenasim und Sfaradim? Wenn wir Zusammenhaenge verstehen, verstehen wir die Ereignisse und uns besser.

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Durch die Registrierung hier in dem Kurs haben Sie den freien Zugriff zu allen Kursen des gesamten Sommersemesters 2015. 

WILLKOMMEN zum Kurs am Sonntag um 20:30 Uhr mit Rabbiner Avichai Apel

Thema: "Geheimnis der juedischen Existenz. Was haelt das Juedische Volk seit Tausenden von Jahren zusammen…?"

Über den Dozenten:

Rabbiner Avichai Apel, 1975 in Jerusalem geboren, engagiert sich als Chanich und Madrich bei Bnei Akiva und lernt an den Jeschiwot in Kdumim Jerusalem und Efrat. Nach seinem Dienst in der israelischen Armee erhält er seine Smicha und geht als Schaliach (Gesandter) der Jewish Agency für drei Jahre nach Russland. In Moskau gründet er das Torah MiZion Kollel. In Deutschland leitet er das Lehawa-Programm der ZWST und wirkt nun als Gemeinderabbiner der Jüdischen Kultusgemeinde Groß-Dortmund. Er ist Vorstandsmitglied der Orthodoxen Rabbinerkonferenz Deutschland, Mitglied im Ständigen Komitee des Council of European Rabbis, Gründer und Vorstandsmitglied der Union Zionist Rabbis in Europe sowie Vorstandsmitglied des Chulia Fond. Er ist verheiratet und hat sechs Kinder.

Über den Kurs:

Wie ein Phoenix aus dem Staub steht es auf - das juedische Volk existiert und allen Naturgesetzen entgegen. Heute blicken wir zurueck auf eine Geschichte von Aufbau und Zerstoerung, Kreuzzuegen, Vernichtungsversuchen & Wiederauferstehungen. Im Kurs gehen wir gemeinsam dem Geheimnis der juedischen Existenz auf den Grund wie bereits Mark Twain so brilliant formulierte: „Wenn die Statistiken stimmen, machen die Juden gerade nur einviertel Prozent der Weltbevölkerung aus. Sein Anteil an den grossen Namen der Welt in Literatur, Wissenschaft, bildender Kunst, Musik, Finanzen, Medizin , Bildung und sonderbarer Gelehrsamkeit übersteigt ebenfalls weit den Massstab seiner zahlmässigen Schwäche. Er hat auf dieser Welt zu allen Zeiten einen bewundernswerten Kampf gefochten, noch dazu mit auf den Rücken gebundenen Händen.

Der Ägypter, der Babylonier und der Perser stiegen auf, erfüllten den Planeten mit Lärm und Glanz, verblassten dann zu Traumgestalten und sind dahingegangen; es folgten der Grieche und der Römer, sie erregten ungeheures Aufsehen, und nun sind sie fort. Der Jude sah sie alle, übertraf sie alle, ist heute noch, was er immer war, und lässt weder Verfall oder Altersschwäche noch ein Schwinden seiner Fähigkeiten, ein Erschlaffen seiner Energien oder ein Abstumpfen seines lebhaften und angriffslustigen Geistes erkennen. Alle Dinge sind sterblich, nur der Jude nicht; alle anderen Kräfte vergehen, doch er bleibt. Was ist das Geheimnis seiner Unsterblichkeit?“

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