Ihr LILMOD Ferien Semester Herbst 2015 - Vorbereitung auf das Neue Juedische Jahr!

"NEU! Ivrit Ulpan-Kurs – Leben in Europa - Sprechen, wie ein Israeli!" - mit Miriam Rosengarten am Montag um 21 Uhr



Ueber den Kurs:

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Die Hebraeische Sprache hat es in sich. Das Alef Bet (das hebraeische Alphabet) sieht aus wie eine geheime Zeichenschrift. Doch Experten zufolge soll Ivrit ganz leicht zu lernen sein. Wer schon einmal in Israel im Urlaub war oder israelischen Touristen im Vorbeigehen zugehoert hat, bleibt inspiriert vom Klang dieser jahrtausende alten Sprache der Torah in ihrem neuen Gewand.

Nach dem Erfolg des Ivrit Crash-Kurses im Herbst-Semester startet nun ein professioneller sogenannter Ulpan-Kurs. Ziel dieses Kurses ist nun, Grundwissen der hebraeischen Sprache (vor allem das Alef Bet) zu erwerben und zu verankern, welches einem erlaubt sich frei und einfach auszutauschen und zu verstaendigen, sowie im Laufe der naechsten Monate fundiertes Wissen und Sprachfaehigkeiten zu erwerben. Schwerpunkt des Kurses ist das Sprechen, als auch das Scheiben, Verstehen und Lesen. Miriam Rosengarten ist eine jahrzehntelange Expertin auf de Gebiet und vermittelt auf einfache und profesionelle Art allen Europaern die Faehigkeiten, sich wie ein Israeli in der Hebraeischen Sprache auszukennen.



Ueber die Dozentin:

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Miriam Rosengarten, ist in Israel geboren und hat in verschiedenen Ulpanim dort gearbeitet.

Als sie nach Deutschland uebersiedelte, hat Frau Rosengarten zuerst in Berlin als Lehrerin für Hebräisch an der Moses Mendelsohn Schule gearbeitet. Heute gibt sie in der Jüdischen Volkshochschule in Berlin Hebräischunterricht und unterrichtet ledenschaftlich in der Berliner Synagoge in der Oranienburger Strasse Bar/Bat-Mizwa Kinder.

Vor allem ist sie aber mit ganzem Herzen Hebräischlehrerin und Autorin des Buches "Ivrit Schritt für Schritt". Ihr Buch "Ivrit Schritt für Schritt" gilt als bestes Buch für Deutschpachige Ivritlernende.


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 “Der jüdische Kalender, seine Besonderheiten, Skurrilitäten, Schönheit und Bedeutung” mit Eliyah Havemann am Dienstag um 21 Uhr

 

Über den Kurs

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Der arme Februar! 

Mondkalender oder Sonnenkalender? Beides! Diese beiden sich eigentlich gegenseitig ausschliessenden Konzepte für die Erstellung eines Kalenders vereinigt der jüdische Kalender. Wie er das macht, warum alles so furchtbar kompliziert ist und was den Kalender für Juden so wichtig macht, betrachten wir im Kurs. Ausserdem: Warum es drei Mal Neujahr gibt, der Februar manchmal doppelt vorkommt und Monatsanfänge auch mal verschoben werden können.

 

Über den Dozenten

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Eliyah Havemann, 1975 in Rüdersdorf bei Berlin (Ost) geboren, in Hamburg, Süddeutschland und im Elsass aufgewachsen und seit 2010 Israeli, ist eigentlich Techniker von Beruf. Die Auseinandersetzung mit seinen jüdischen Wurzeln brachte ihn dazu, einen Giur, also eine Konvertierung zum Judentum zu machen. Darüber hat er ein ebenso spannendes wie humorvolles Buch geschrieben mit dem Titel: “Wie werde ich Jude? Und wenn ja, warum?”. Er arbeitet in Israel bei einem High-Tech Unternehmen und schreibt nebenbei Artikel für Zeitungen und Blogs über Israel und mehr. Mehr auf https://www.facebook.com/EliyahHavemann


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Durch die Registrierung hier in dem Kurs haben Sie den freien Zugriff zu allen Kursen des gesamten Herbst Feriensemesters 2015 zu den Kursen von:


Rabbiner Eisenberg am Montag um 20 Uhr - "Eintauchen in das Paradies der Torah"


Rabbi Brukner am Donnerstag um 20 Uhr - "Highlight der Tefila"


Miriam Rosengarten am Donnerstag um 21 Uhr - "Crash Kurs Ivrit"

Miriam Rosengarten

Donnerstag 21 Uhr

Crash Kurs Ivrit - In nur 4 Wochen wie ein Israeli sprechen!

Israeli

Ueber den Kurs:

Die Hebraeische Sprache hat es in sich. Das Alef Bet (das hebraeische Alphabet) sieht aus wie eine geheime Zeichenschrift. Doch Experten zufolge soll Ivrit ganz leicht zu lernen sein. Wer schon einmal in Israel im Urlaub war oder israelischen Touristen im Vorbeigehen zugehoert hat, bleibt inspiriert vom Klang dieser jahrtausende alten Sprache der Torah in ihrem neuen Gewand. Ziel dieses Kurses ist es daher in nur 4 Wochen ein Grundwissen der hebraeischen Sprache zu erwerben, welches einem erlaubt sich frei und einfach auszutauschen und zu verstaendigen. Schwerpunkt des Kurses ist voll und ganz das Sprechen. Ohne die hebräische Schrift (diese lernen wir erst im Wintersemester). In dem Kurs lernen Sie kurze, verstaendliche Dialoge zu fuehren, Fragen zu stellen und zu antworten und machen sich vertraut mit dem Klang der Sprache.

 

Ueber die Dozentin:

Miriam Rosengarten

Miriam Rosengarten, ist in Israel geboren und hat in verschiedenen Ulpanim dort gearbeitet.

Als sie nach Deutschland uebersiedelte, hat Frau Rosengarten zuerst in Berlin als Lehrerin für Hebräisch an der Moses Mendelsohn Schule gearbeitet. Heute gibt sie in der Jüdischen Volkshochschule in Berlin Hebräischunterricht und unterrichtet ledenschaftlich in der Berliner Synagoge in der Oranienburger Strasse Bar/Bat-Mizwa Kinder.

Vor allem ist sie aber mit ganzem Herzen Hebräischlehrerin und Autorin des Buches "Ivrit Schritt für Schritt". Ihr Buch "Ivrit Schritt für Schritt" gilt als bestes Buch für Deutschpachige Ivritlernende.


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Rabbi Brukner

Donnerstag 20 Uhr

Highlights in der Tfila -  Inspiration durch Gebete der Hohen Feiertage!

Tfila

Ueber den Kurs:

Die Feiertage Rosh Hashana (das Juedische Neue Jahr) und Yom Kipur bilden den Hoehepunkt des Jahres. So auch waehrend des Gottesdienstes selber gibt es Hoehepunkte, die sich ins Bewusstsein von jedem von uns unvergesslich einpraegen. Wessen Seele fliegt nicht davon beim Singen von "Awinu Malkejnu"? Oder wenn man an die spannungsgeladenen Momente vor dem Schofarblasen denkt... Wer kann diese Augenblicke vergessen? Die erhebenden Melodien beim Ausheben der Sefer Thora, die uns in engelhafte Hoehen versetzen! All das wollen wir  naeher betrachten und verstehen. Ich freue mich auf das gemeinsame Lernen und wuensche allen in diesem Sinn ein suesses Neues Jahr - Schana towa!


Ueber den Dozent:

Rav Brukner

Der in Zürich geborene Rabbiner ist Absolvent des Lehrerseminars in der Jeschiwa Ez Chajim in Montreux mit Anerkennung des Israelischen Erziehungsministeriums und wurde durch das Oberrabbinat Israels nach seinem Studium am Ariel Institut in Jerusalem zum Rabbiner ordiniert. Heute war Leiter des Tora Mitzion Lernzentrums in München. Heute lebt er in Israel und beschaeftigt sich ueberwiegend mit Erziehungsarbeit. Oft ist er auch unterwegs als Dozent an verschiedenen Orten – vor allem zu diversen Events Deutschland anzutreffen... Rabbiner Brukner ist bekannt für seinen tiefgehenden, gleichzeitig aber entspannten Lehrstil.


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Rabbiner Eisenberg 

Montag um 20 Uhr 

"Eintauchen in das Paradies der Torah –  Blick der Kabbalah auf das Neue Juedische Jahr"

Kabbalah

Ueber den Kurs:

Die Torah hat viele Ebenen des Verstehens. Wir werden in diesem Kurs der Torah auf den Grund gehen und uns mit den 4 bekannten und spannenden Interpretationsebenen befassen. PARDES – was auf hebraeisch Paradies bedeutet ist gleichzeitig der geheime Kod fuer die 4 Ebenen des Verstehens der Torah. In diesem Kurs machen wir somit eine spirituelle Reise durch die Hohen Feiertage auf dem Weg ins Paradies....

P (Pej) steht fuer Pshat – die einfach, woertliche Ebene des Begreifens. Der beruehmte Kommentator Rashi hat so auf der Basisebene des Textverstaendnisses faszinierende Dinge ans Licht gebracht.

Der Buchstabe R (Reish) steht fuer Remez – die Andeutungen und Allegorien auf den tieferen Sinn der Torah.

D (Daled) steht fuer Drash – und meint die vielseitigen Interpretationen des Textes der Torah - so etwa die bekannten Geschichten aus dem Talmud (genannt Midrashim), wo verschiedene Meinungen und Deutungen disskutiert werden.

Der Buchstabe S (Samech) steht fuer Sod – und fuehrt uns in die esoterischen (kabbalistischen) Bedeutungen der Torah ein. Sie erkunden die Kabbalah – der juedischen Mystik, welche sich mit den versteckten spirituellen Welten und der Interpretation auf hoechster metaphysischer Ebene befasst. Die Kabbalah war Jahrhunderte lang versteckt und ist erst im 13. Jahrhundert von Rabi Schimom Bar Yochai  im Werk genannt Zohar zusammen getragen.  Der Kabbalist Arizal hat spaeter die Kodizes des Zohars interpretiert und somit auch uns endlich den Zugang zu der Lehre der Kabbalah geoeffnet. Und nun... Auf ins Paradies!

 

Ueber den Dozent:

Rabbi Eisenberg

Paul Chaim Eisenberg stammt aus einer Rabbinerfamilie. Er war aktives Mitglied bei den Bne Akiva und übernahm Aufgaben im Jugendbereich. Danach studierte er zwei Semester Mathematik und Statistik an der Universität Wien und absolvierte ein Rabbinatsstudium in Jerusalem. Nach dem Tod seines Vaters Akiba Eisenberg im Jahre 1983 übernahm er das Amt als Oberrabbiner der Israelitischen Kultusgemeinde Wien. Seit 1988 ist Eisenberg auch Oberrabbiner des Bundesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden Österreichs.

Neben seiner Funktion als Oberrabiner tritt er auch immer wieder als Sänger auf, etwa beim jährlichen KlezMore-Festival und dem Kantorenkonzert in Wien. Im Jahr 2001 brachte er in Zusammenarbeit mit dem ORF unter dem Titel As der Rebbe lacht eine CD mit jiddischen Liedern und chassidischen Weisen und Erzählungen heraus. Heute bereits nach dem 30-jährigen Berufsjubiläum Rav Eisenbergs plant der Rabbi seiner Gemeinde noch lange dienen zu können.


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